Das naturbelassene Wiesenstück am Bohler beim Wasserspeicher hat sich bewährt.
Viele Insekten und Kleintiere konnten in den abgestorbenen Halmen überwintern und bevölkerten das Wiesenstück.
Schmetterlinge, Bienen und viele andere genossen den Nektar der Blüten im Frühjahr und über den Sommer.
Die hochwachsenden Gräser gaben auch Schatten und konnten das Austrocknen des Bodens selbst in den heißen Monaten verhindern.
Nun beginnt der Kreislauf von vorne. Lange Gräser sterben ab, Insekten verstecken sich zum Überwintern und wenn nächstes Frühjahr die Sonne alles warm macht, erwachen auch die ersten Frühblüher. Wer dann vorbeigeht, kann sich wieder über ein lebendiges Allerlei freuen.
Ein Dank noch an den Bauhof Westhausen.
Er lies das Stück weiter unberührt und mähte nur den Hang zum Wegesrand.
Das liegengebliebene Material rechten wir zur Seite damit der Boeden nicht versauert.
Denn Blumen mögen keine saueren Böden.

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